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Allgemeine Nachrichten ohne unmittelbare Kathegorie

Auszeichnung für eine französische Freundin der Verschwisterung

Annie Paradot, die bereits über Jahrzehnte die deutsch-französisch-englische Verschwisterung aktiv begleitet, hat eine besondere Auszeichnung erfahren. Am 26. Februar 2022 überreichte ihr die Präfektin Chantal Castelnot einen Orden. Damit wurde sie in den Rang eines Ritters des nationalen Verdienstordens erhoben.

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Warum stockt der Austausch mit den englischen Jugendlichen?

In der Niederelbe-Zeitung vom 05.01.2022 gab es einen interessanten Artikel, der die möglichen Ursachen für den Rückzug englischer Jugendlicher erklären würde. Der Artikel ist nachstehend abgedruckt:


Englische Schüler wenden sich ab

Seit Jahren geht die Zahl der Schülerinnen und Schüler zurück, die in England Deutsch lernen – Trend scheint unumkehrbar

LONDON. „Servus“ und „Bleibt’s gesund“: Der britische Thronfolger Prinz Charles (73) wendet sich re­gelmäßig auf Deutsch an sein Pub­likum, wenn er zu Besuch in der Bundesrepublik ist. Queen Eliza­beth II. (95) parliert immer wieder auf Französisch. Doch schon bei der jüngeren Royals-Generation sieht es mau aus mit den Fremd­sprachenkenntnissen: Prinz Wil­liam mühte sich vor einigen Jahren sichtlich ab bei einer teilweise auf Französisch gehaltenen Rede in Kanada. Und was beim Königs­haus gilt, ist erst recht wahr, wenn es um die Untertanen geht: Die heranwachsende Generation lernt immer seltener Deutsch und ande­re Fremdsprachen.

Der jährliche Language-Trends-­Bericht des britischen Kulturinsti­tuts British Council ist ernüch­ternd: Wählten im Jahr 2005 noch mehr als 100 000 Kinder in Eng­land Deutsch für ihre Mittlere-Rei­fe-Prüfung (GCSE), waren es im Jahr 2020 nur noch etwas mehr als 40 000. Bei den mit dem Abitur vergleichbaren A-Levels sank die Zahl der Deutsch-Prüflinge zuletzt sogar auf traurige 2666.

Seinen Höhepunkt erlebte das Interesse an Deutsch im Jahr 2001, als sich 571 000 Schüler für Deutsch als Prüfungsfach bei der GCSE- Prüfung anmeldeten. Doch spätestens seit die damalige La­bour-Regierung 2004 die Pflicht zur Wahl mindestens einer Fremd­sprache als Prüfungsfach abschaff­te, hat das Interesse englischer Schülerinnen und Schüler an Deutsch stetig nachgelassen. „Das war zweifelsohne katastrophal und das ist auch der Hauptgrund, warum man immer gegen den Strom schwimmt, wenn man die Sprachen stärken will“, sagt Katrin Kohl, die als Professorin für Deutsch an der Universität Oxford lehrt, im Gespräch mit der Deut­schen Presse-Agentur. An eine Umkehr dieses Trends ist nach Meinung Kohls kaum zu denken. Für immer weniger Schulen lohnt es sich, das Fach anzubieten.

Doch warum wollen immer we­niger Kinder in England Deutsch lernen? Hat das vermeintlich

humorlose Land der ehemaligen Kriegsgegner noch weiter an At­traktivität eingebüßt als ohnehin schon? Vicky Gough vom British Council glaubt das nicht. Klar sei aber, dass Spanien bei vielen Kin­dern in Großbritannien mit Bade­urlaub am Strand verbunden sei und daher eine größere Anzie­hungskraft ausübe.

Aber das größte Problem ist – geradezu banal – ein statistisches: Wer Deutsch als Prüfungsfach wählt; schneidet im Schnitt etwas schlechter ab als Mitschüler, die sich beispielsweise für Geschichte entscheiden. Das ist nicht nur für die Schüler ein Problem, sondern auch für Schulen, deren Qualität und guter Ruf am Abschneiden ihrer Zöglinge bei zentralen Prüfun­gen gemessen wird.

Hinzu kommt der Ruf des Deut­schen, eine besonders schwierige Sprache zu sein. „Viele Menschen nehmen Deutsch als schwerer wahr als andere Sprachen und denken deshalb, dass es nur den sprachbegabtesten Schülern vor­behalten ist“, sagt Gough.

Gleichzeitig mit dem Nutzen für die schulische Laufbahn sind für englische Schüler auch die Gelegenheiten zum Austausch zurück­gegangen. Die Unterbringung bei Gastfamilien gilt in Großbritanni­en inzwischen als risikobehaftet. Wer einen Schüler oder eine Schü­lerin bei sich aufnimmt, muss ein polizeiliches Führungszeugnis vor­legen. Da es aber in Deutschland und anderen Ländern keine ver­gleichbaren Regelungen gibt und die Übernachtung in Jugendher­bergen und Hotels erheblich teu­rer ist, verzichten seit einigen Jah­ren viele Schulen auf die Auslandsaufenthalte. Die Pandemie brachte den Austausch dann oh­nehin zum Erliegen. (dpa/skw)

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Der britische Prinz Charles (Mitte), hier mit Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und seiner Frau, Herzogin Camilla, wendet sich regelmäßig in fließendem Deutsch an sein Publikum.

Foto: Schrader/AP/Pool/dpa

Ehrenring für Vorstandsmitglied des Verschwisterungsclubs

Ulrich Korff, langjähriger Vorsitzender, jetzt als stellvertretender Vorsitzender des Verschwisterungsclubs war gleichzeitig Mitglied in den Räten der Samtgemeinde und der Stadt Hemmoor. Für seinen langjährige Einsatz wurde er ausgezeichnet. Die Niederelbe-Zeitung vom 11. Oktober 2021 berichtete darüber wie folgt:


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Bürgermeister Lasse Weritz (r.) bedankte sich bei seinem Par­teifreund Ulrich Korff für sein jahrzehntelan­ges Engagement in der Ratsar­beit. Zehn der insgesamt 30 Jahre übte Korff auch das Amt des stellver­tretenden Bür­germeisters aus.

Foto: Schröder

 

Ehrenring für Ulrich Korff

Nach 30 Jahren zieht er sich aus der Ratsarbeit zurück / Auch andere Ratsmitglieder geehrt

Von Egbert Schröder

HEMMOOR. Er hat die Politik in Hemmoor in den vergangenen Jahren maßgeblich begleitet: Ulrich Korff. Jetzt hat er für sein Engagement den Ehrenring der Stadt erhalten.

30 Jahre lang gehörte der CDU-­Politiker dem Stadtrat an. Zu­gleich war er auch Mitglied des Samtgemeinderates.

Der langjährige stellvertretende Hemmoorer Stadtbürgermeister hielt mit seiner Meinung nie hin­ter dem Berg und war maßgeblich an der Umsetzung zahlreicher Projekte und Entwicklungen be­teiligt: „Man konnte und kann sich auf dich immer verlassen“, meinte der Hemmoorer Bürger­meister Lasse Weritz bei der Über­gabe des Ehrenringes auf der Stadtratssitzung. Korff war bei der Kommunalwahl im September nicht mehr angetreten.

Neben vielen anderen Themen hatte er sich insbesondere auch um die Städtepartnerschaften der Stadt gekümmert.

Auszeichnungen gab es auch für andere Ratspolitiker, die entweder nicht erneut kandidiert hatten oder den Einzug in den Stadtrat verpassten. Zu den Ge­ehrten gehörten Thomas Heinbo­ckel (CDU), Andreas König (SPD), Andy Domogalski (CDU), Uwe Hagemann (CDU), Tjark Pe­trich (Bürgerforum), Peter Tank (Bürgerforum), Jürgen Kunde (SPD) und Petra Jacobi (SPD).

Dirk Karsten (CDU) mischt weiterhin im Stadtrat mit, wurde aber auch ausgezeichnet – und zwar erhielt er die Ehrennadel der Stadt für seine 20-jahrige ratspoli­tische Arbeit.

Damit nicht genug. Ais Vertre­ter des Kreisverbandes des Städte- ­und Gemeindebundes kam Stadt­direktor Dirk Brauer zum Einsatz. Die bronzene Ehrennadel des Verbandes für 10-jährige Ratsar­beit überreichte er Jutta Popp (BgH), Petra Jacobi (SPD) sowie Jürgen Kunde (SPD). Die Aus­zeichnung in Silber für 20 Jahre gab es für Dirk Karsten (CDU) und auch für Birgit Meyn-Horeis (SPD). Sie ist seit fünf Jahren im Hemmoorer Stadtrat aktiv, gehör­te zuvor aber 15 Jahre dem Obern­dorfer Gemeinderat an.

Politische Veränderungen in Couhé/Frankreich

Wie bereits vor einiger Zeit an dieser Stelle berichtet, hat es für den Bereich von Couhé eine Gebietsreform gegeben. Verschiedene Gemeinden wurden vereinigt und bilden nun die Gemeinde Valence en Poitou. Für das Gebiet wurden Kommunalwahlen abgehalten. Hierzu erreichte uns die folgende Mitteilung von Wilfried Paradot, die aus einem Foto und dem nachstehenden Text bestand:

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Le maire de Valence en Poitou, Philippe bellin,
maire délégué de payré, Jules Girardeau, maire
déléguée de ceaux en couhé Annie Paradot, maire
délégué de chatillon Christian Minot, maire
déléguée de vaux en  Couhé Marie Claude
Cheminet et les 8 adjoints en hauteur. Pour eau
Laetitia scolaire et solidarité, Fabrice Hairault aux
bâtiments et urbanisme, augry gwenaelle culture
et conseil des jeunes, Vincent Béguier mobilité,
bonnet Viviane la communication, Wilfried
Paradot aux fınances, George Sophie écologie et
développement durable, Pierre Deschamps les
associations culturelles et sportives.

En avant
pour ce nouveau mandat !

Auf dem Bild sind also zu sehen: Der Bürgermeister von Valence en Poitou Philippe Bellin, Beigeordeter aus Payré Jules Girardeau, Beigeordnete aus Ceaux/Couhé Annie Paradot, Beigeordneter aus Chatillon Christian Minot, Beigeordnete aus Vaux/Couhé Marie Claude Cheminet und die 8 Beigeordneten in der oberen Reihe. Laetitia Eau, zuständig für Schulen und Solidarität, Fabrice Hairault Gebäude und Städtebau, Augry Gwenaelle Kultur und Jugendparlament, Vincent Béguier Mobilität (Personennahverkehr?), Viviane Bonnet als Sprecherin, Wilfried Paradot Finanzen, George Sophie Wirtschaft und  nachhaltige Entwicklung, Pierre Deschamps Kultur- und Sportvereine.

Vorwärts in den neuen Mandaten!

Jubiläumsfeier anlässlich des 50jährigen Bestehens der Verschwisterung

50 Jahre bestehen nun schon die Verbindungen der drei Partnergemeinden in Couhé/Frankreich, Swaffham/England und unserer Heimatstadt Hemmoor. Die Verschwisterung fing ja nicht zur gleichen Zeit für alle drei Gemeinden an.  Bereits 1967 “verbandelten” sich die Gemeinden Warstade und Couhé. Am 5. Juni 1968 entstand dann die Verschwisterung mit Swaffham und die Ringpartnerschaft aller drei Gemeinden. Siehe Näheres dazu auch in den Beiträgen unter der Kathegorie Geschichte auf dieser Webseite.

1968 bis 2018, das war eine wechselvolle 50jährige Geschichte, wie sie auch bei echten Geschwistern einer Familie vorkommt.

 

Die Gemeinde Couhé war eh an der Reihe, die alle zwei Jahre stattfindenden Treffen auszurichten. So war sie also der Gastgeber der Jubiläumsfeierlichkeiten. Dafür wurde das Wochenende vom 22. und 23. September 2018 ausgesucht. Normalerweise reisen Delegationen aus den eingeladenen Orten in einer Stärke von etwa 30 Personen an. Wegen des großen Interesses, bot man den Hemmoorern diesmal sogar an, 40 Personen Gastfreundschaft zu gewähren. Und … Gastfreundschaft ist immer das hervorragendste Merkmal von Verschwisterungsveranstaltungen. Daher auch von dieser Stelle: Recht herzlichen Dank an die französischen Gastgeber für den warmherzigen Empfang, die gute Versorgung und die gut vorbereiteten Veranstaltungen.

Reise

Freitag morgen um 2:00 h ging es schon los. Mit dem Bus nach Hamburg, von dort mit dem Flieger weiter nach Paris und dann per Zug (TGV) nach Poitiers. Von dort wurden wir von den Gastgebern in das etwa 40 km entfernte Couhé abgeholt. Zurück dasselbe in umgekehrter Richtung. Einige Delegationsmitglieder waren auch privat angereist, zum Beispiel per Wohnmobil oder Pkw, da sie die Gelegenheit nutzen wollten, noch einige Tag in Frankreich zu verbringen. Nach der Ankunft gab es gegen 18:00 h den ersten Empfang, natürlich bei einem Glas Wein, im ehemaligen Speisesaal der Abtei von Valence.

Empfang in der Abtei von Valence

Die Abtei stammt übrigens aus dem 13. Jahrhundert und wurde im romanischen Baustil errichtet. Die Gemeinde hat einige Räumlichkeiten, wie eben das Refektorium, also den Speisesaal der Ordensmitglieder, restauriert, so dass sie wieder für Veranstaltungen zur Verfügung stehen.

Arbeitssitzung

Sonnabend war dann der große Tag. In der Abtei fand zunächst vormittags eine Arbeitssitzung mit einigen Mitgliedern der Delegationen statt. Diese Sitzungen gehören zum regelmäßigen Programm der Treffen. Man tauscht sich darüber aus, was war, und besonders, wie es weiter gehen soll. So waren auch diesmal die Bürgermeister, die Vorsitzenden der Verschwisterungsclubs und anderer relevanter Vereine beisammen und berieten darüber, was zu verbessern sei und wie die Verschwisterung weiter vertieft werden könne.

Teilnehmer an der Arbeitssitzung

Verschiedenste Ideen wurden vorgetragen.

  • Jugendgruppen und andere Organisationen müssten mehr zueinander geführt werden.
  • Dabei ist zwischen Schülern, anderen jungen Menschen und der Gruppe der 40- bis 50jähriger zu unterscheiden. Die letztere Gruppe ist bereits selbständiger und kann sich Fahrten ins Ausland oder die Bereitschaft, Gäste aufzunehmen, finanziell eher leisten.
  • Dabei ist es nicht nötig, jeweils Busse zu füllen, auch der Austausch kleinerer Gruppen ist wünschenswert.
  • Man sollte versuchen, an den jeweiligen Schulen Lehrer neu zu rekrutieren, die der Verschwisterungsidee aufgeschlossen gegenüberstehen und diese Idee in die Klassen kolpotieren.
  • Als Problem wird festgehalten, dass Schüler nach ihrem Abschluss oft die Heimatgemeinde verlassen, um andernorts zu studieren oder einer Arbeit nachzugehen, die dann auch nicht sobald zurückkehren. Die Austausche werden dann nicht mehr fortgesetzt.
  • Möglicherweise lässt sich im Rahmen von “Bürgerhaushalten” oder anderen potentiellen Geldquellen eine finanzielle Unterstützung aquirieren.
  • Organisationen, die noch nicht beteiligt waren, könnten einander bekanntgemacht werden, zum Beispiel Vereine verschiedenster Ausrichtung , DRK- oder gesundheitsrelevante Gruppierungen.

Vor allem wurde festgestellt, dass der Informationsaustausch zwischen den verschwisterten Gemeinden verbessert werden kann. Dabei kann berichtet werden, wer die Bürgermeister und Ratsmitglieder sind, was in den Gremien beschlossen wird, wie überhaupt die politische Entwicklung ist. Dadurch könne jeder sogar Anregungen von den Partnern erhalten. Der Austausch kann durch die bereits bestehenden Informationsblätter der jeweiligen Rathäuser oder sonst durch einen jährlichen Bericht vorgenommen werden.

Im Übrigen wurde beschlossen, beim nächsten Treffen vorab mit einer kleineren Gruppe zusammenzutreffen, die aus den Bürgermeistern und Vorsitzenden der Verschwisterungs-clubs besteht. Dieser Arbeitskreis könne viel stringenter konkrete Ziele fassen oder prüfen, ob die in der Vergangenheit anvisierten Ziele erreicht wurden.

Immer wieder wichtig: die Dolmetscher

Alle Beiträge mussten notgedrungen übersetzt werden. Dies geschah für die Franzosen auf englisch durch Madame Martine Moucherion und für die Deutschen die Herren Ulrich Korff (englisch) und Rolf Golloch (französisch).

Der Festakt

Sonnabend, gegen 16:30 h schließlich die offizielle Zeremonie. Unter der Markthalle (Les Halles) im Zentrum von Couhé, die seit dem Jahre 1580 steht, hatte man Stühle und eine Bühne aufgebaut.

Ganz symbolträchtig ließ man zunächst einige Tauben aufsteigen.

Tauben steigen auf

Möge es eine friedliche Zusammenkunft sein und dass der Friede auch den verschwisterten Gemeinden erhalten bleibe!

Festreden in der Markthalle

Die drei Bürgermeister hielten jeweils eine Ansprache, sowie Madame Elisabeth Morin-Chartier, Quästorin im Präsidium des Europäischen Parlaments, selbst gebürtig in Ceaux-en-Couhé sowie eine Vertreterin von Madame Isabelle Dilhac, der Präfäktin des Département Vienne.

Wer sich inhaltlich für diese Reden interessiert, kann die Texte weiter unten einsehen.

Höhepunkt der Veranstaltung war sicherlich die Bekräftigung des Verschwisterungseides in Form einer neuen Charta, die von den Bürgermeistern und den Vorsitzenden des Verschwisterungsclubs feierlich  unterzeichnet wurde.

Unterzeichnung der Charta durch die Bürgermeister
Unterzeichnung durch die Vorsitzenden der Verschwisterungsclubs

Anschließend wurde dieses Ereignis mit einen “vin d’honneur” (Ehrentrunk) “begossen”. In der alten Markthalle, konnten die Gäste und die Bevölkerung auf die Zukunft der Verschwisterung anstoßen.

Essen, Trinken und Beisammensein

Essen und Trinken sind gerade in Frankreich nicht nur selbstverständliche Bestandteile regelmäßiger Nahrungsaufnahme ;-). An diesem Wochenende konnten alle Beteiligten sich wieder an sorgfältig vorbereiteten leckeren Speisen erfreuen. Sonnabend Abend war die Gemeinde Couhé Gastgeber im Festsaal, am Sonntag das Comité de Jumelage de la Région de Couhé, in etwa der Verschwisterungsclub der Region Couhé.

Die Festessen wurden angenehm begleitet. “Handgemachte” Musik, ein kleines Showprogramm und als Höhepunkt am Sonntag Darbietungen eines Hemmoorer Chores. Einige Mitglieder der in Hemmoor gut bekannten “The Christians” unter der Leitung von Herrn Christian Cordes erfreuten das Publikum und animierten es zum Mitsingen.

„Gemischter“ Chor

Müde von den vielen Eindrücken und begeistert von der Gastfreundschaft der französischen Freunde, ging es am Montag wieder heim. Das Jubiläum wird ohne Zweifel allen in guter Erinnerung bleiben.

Es lebe die Verschwisterung!

Kleine Auswahl von Fotos

Fotoauswahl


Auch die örtliche Presse brachte einen kurzen Bericht, der sich hauptsächlich mit dem Beisammensein der entsprechenden Vereine befasste. Der Artikel im „Hadler Kurier“ vom 17.10.2018 lautete folgendermaßen:

Verschwisterungs-treffen

Delegationen aus Couhé, Hemmoor und Swaffham trafen sich

COUHÉ. Ende September wurde in Couhé, der französi­schen Partnerstadt von Hem­moor, das 5O-jährige Beste­hen der Verschwisterung die­ser beiden Städte mit Swaff­ham in England gefeiert.

Dazu sind Delegationen aus Hemmoor und Swaff­ham nach Couhé gefahren. Schon vor zwei Jahren war in Swaffham der Gedanke entstanden, man könnte doch gemeinsam einen Chor bilden und das Festpro­gramm musikalisch unter­malen. Seit einigen Wochen haben Mitglieder des Gos­pelchors „The Christians“ aus Hemmoor unter der Lei­tung von Christian Cordes mehrere Lieder einstudiert und die Noten dazu nach Couhé geschickt.

So trat nun am 23. Sep­tember, dem Tag der offi­ziellen Feier der Verschwisterungsvereine, dieser deutsch-französische Chor auf und sang zunächst die Europahymne in traditionel­ler Weise in allen drei Spra­chen, unterstützt vom Publi­kum. Danach wurde unter anderem das Lied „L’île Hé­lène“ von Claude Nougaro vorgetragen sowie ein neu gedichtetes Verschwiste­rungs-Lied, in dem ein Reisender die Sehens­würdigkei­ten aller drei Städte besucht und dazu die jeweilige Lan­dessprache verwendet. Die­ses Lied wurde zur Melodie „Les Champs Elysees“ von Joe Dassin gesungen und fand begeisterten Anklang bei allen Besuchern. Den Festakt haben außerdem So­listen aus Couhé und Hem­moor musikalisch mitgestaltet. Das gemeinsame Feiern, Diskutieren und Singen hat die Menschen aus den drei Partnerstädten einander nä­hergebracht und wird eine Fortsetzung finden. In zwei Jahren werden sich die Dele­gationen aus allen drei Städ­ten in Hemmoor treffen. Vielleicht wird wieder ein gemeinsamer Chor auf der Bühne stehen.                                                   ku“

Singen verbindet. Das zeigte der ge­mischte Chor aus Couhé, Hemmoor und Swaffham beim Verschwiste­rungstreffen der Partnerstädte. Foto: Baltruks-Pe­ters

Festreden

So wie sie in Übersetzung den Gästen ausgehändigt wurden.

Bürgermeister von Couhé

Meine Herren Bürgermeister aus Hemmoor und Swaffham,

sehr geehrte Vertreter der Verschwisterungsclubs aus Hemmoor und Swaffham, sehr geehrte Vertreter aus der Politik,

Als Bürgermeister von Couhé ist es mir eine Ehre, Sie hier in Couhé empfangen zu können aus Anlass des 50-jährigen Bestehens der Verschwisterung zwischen unseren Städten Couhé, Hemmoor und Swaffham.

Da ich jetzt seit etwas mehr als 4 Jahren Bürgermeister bin, hatte ich das Vergnügen, Ihre schönen Orte Hemmoor und Swaffham besuchen zu können. Während der Austauschbesuche habe ich die tiefe Freundschaft, die viele von Ihnen verbindet, schätzen gelernt und ich habe die Freude, die in diesen Austauschtagen zwischen Deutschen, Briten und Franzosen zum Ausdruck kommt, spüren können.

Während dieser 50-Jahr-Feiern dürfen wir nicht vergessen, unter welchen Umständen unsere Verschwisterung zustande gekommen ist.

Mme Fillon, Bürgermeisterin von Couhé, Mr. Perkins, Bürgermeister von Swaffham, und Herr Grube, Bürgermeister von Warstade – heute Stadtteil von Hemmoor-  haben ohne jeden Zweifel unsere Städte verbrüdern wollen angesichts der Schrecken, die sie zwei Jahrzehnte zuvor erlebt hatten. Sie haben gewollt, dass die nach dem zweiten Weltkrieg geborene Generation tiefe freundschaftliche Beziehungen knüpft, damit Europa die grausamen Erfahrungen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht noch einmal machen muss (müsse). Einige unter Ihnen hier heute Abend gehören zu den jungen Leuten, die aufgebrochen sind, um einige Tage in Deutschland, England, Frankreich zu verbringen. Während dieser vergangenen 50 Jahre haben sich ebenfalls fruchtbare Beziehungen zwischen Unternehmern und Feuerwehrleuten herausgebildet und informelle Beziehungen, die über den Rahmen unserer offiziellen Zeremonien hinausgehen.

Die gewählten Vertreter jener Zeit sind auf ihre Weise dem Kanzler Willy Brandt, dem Premierminister Edward Heath und unserem Präsidenten Georges Pompidou vorangegangen, die 1973 (im Jahr meiner Geburt) die Integration des Vereinigten Königreichs in den gemeinsamen Markt bewerkstelligt haben, der zur Europäischen Union (EU) wurde.

Ich kann heute Abend unsere 50 Jahre Verschwisterung nicht feiern, ohne an den Brexit zu erinnern. Als glühender Europäer bedaure ich die Entscheidung des britischen Volkes. Ich bedaure sie, aber es ist eine demokratische Wahl, die ich respektiere. Viele Briten haben sich bei uns in der Süd-Vienne niedergelassen, und erlauben Sie mir, auch an sie zu denken.

Wir müssen nichts desto trotz auf den Weg der Freundschaft weiter verfolgen, damit die Wertvorstellungen unserer Vorgänger erhalten bleiben. Deshalb habe ich vor zwei Jahren in Swaffham den Vorschlag gemacht, noch einmal die Charta zu unterzeichnen, die unsere drei Städte verbindet. Ich danke jenen in Swaffham, Hemmoor und Couhé, die an der Redaktion dieser Charta gearbeitet haben. Sie ist ein beispielgebendes Zeugnis für die kommenden Generationen, wie sehr wir unsere freundschaftlichen Bande pflegen müssen, um unsere gemeinsamen Werte zu bewahren : Demokratie und Freiheit.

Lang lebe die Freundschaft zwischen Swaffham, Hemmoor und Couhé.

Bürgermeister von Hemmoor

Grußwort des Abgeordneten und Bürgermeisters Lasse Weritz

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

vor allem aber liebe Gäste aus unseren befreundeten Partnerstädten, und danke hier sein zu dürfen.

Als Abgeordneter des Niedersächsischen Landtages und insbesondere als Bürgermeister der Stadt Hemmoor ist es mir eine ganz besondere Freude heute, hier zum 50. Jubiläum unserer Dreieckspartnerschaft Couhé, Swaffham und Hemmoor sprechen zu dürfen.

Der frühere deutsche Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker hat einmal gesagt:

,, Wo Begegnung ist, wächst Verständnis.

Wo Verständnis ist, wächst Freundschaft.

Wo Freundschaft ist, wächst Frieden.“

50 Jahre Städtepartnerschaft! Was für eine wunderbare Entwicklung dürfen wir heute feiern. Menschen aus Frankreich, Großbritannien und Deutschland sind heute wie selbstverständlich Partner und Freunde.

Ich selber durfte als Jugendlicher sowohl Couhé mit der Schule als auch Swaffham mit dem Hemmoorer Schwimmverein besuchen. Eine tolle Erfahrung für mich als jungen Menschen. Diese Wochen, der Austausch mit den anderen Jugendlichen und die Gastfreundschaft der Erwachsenen haben dafür gesorgt, dass ich in das Haus Europa einziehen durfte. Ein Haus, indem bereits viele von Ihnen wohnen. Ein Haus, indem wir uns mit offenen Armen begrüßen und indem jeder von uns mit seinen Unterschieden und Eigenheiten – aber auf Basis gemeinsamer Werte lebt.

Wenn man sieht wie Frankreich, Großbritannien und Deutschland sich seit dem Ende des zweiten Weltkrieges angenähert haben, dann muss ich sagen, wir haben einen Glücksfall der Geschichte erlebt!

50 Jahre Partnerschaft, die ohne den Europäischen Gedanken nie möglich gewesen wären. Sie, meine Damen und Herren, Sie sind Teil dieser wunderbaren Entwicklung!

Sie alle hier vor Ort sind die heutigen Mitgestalter. Sie haben Grund und Anlass, darauf stolz zu sein.

Freundschaftliche Begegnungen zwischen den Menschen aus unseren Gemeinden helfen heute wie vor 50 Jahren, die Zukunft im Sinne eines friedlichen und freien gemeinsamen Europas zu gestalten. Städtepartnerschaften sind Motor des Europäischen Gedankens.

Wir müssen jeden Tag dafür einstehen und weiter daran arbeiten.

Es ist meine tiefe Überzeugung, dass es wichtig ist, weiter positive Signale zu setzen und diese Verbindungen zu verstetigen.

Gemeinsam das Haus Europa weiterzubauen ist unser Auftrag.

Wenn wir eine Städtepartnerschaft als ein Fenster im Haus Europa sehen, dann soll es ein sauber geputztes sein, das für klare Sicht sorgt. Unser Auftrag ist es, stets darauf zu achten, dass es auch geputzt und stets sauber bleibt!

Das ist der Auftrag, den wir – hier und heute – mit Blick auf 50 erfolgreiche Jahre mitnehmen wollen in die Zukunft.

Ich gehöre einer Generation an, die in friedlichen und stabilen politischen Verhältnissen aufgewachsen ist. Mit zahllosen Möglichkeiten zur freien Entfaltung und für ein selbstbestimmtes Leben. Wir leben in einem Europa der offenen Grenzen, einem Europa, das uns eine historisch nie gekannte Zeit des Friedens gebracht hat:

Nutzen Sie die Möglichkeiten eines freien Europas und kämpfen Sie für diese Freiheit.

Meine Damen und Herren, wieso rede ich die ganze Zeit von Europa? Der Brexit ist doch längst beschlossene Sache! – Das mag für die Verwaltungsstruktur der Europäischen Union zutreffen, aber nicht ohne Grund spreche ich von Europa! Europa ist mehr als nur eine Verwaltungsebene, Europa ist ein von uns allen mit Leben erfülltes Haus. Bitte setzen Sie sich weiter dafür ein, dass dieses so bleibt, organisieren Sie weiterhin Austausch, tragen Sie Sorge, dass junge Menschen weiterhin die englische, französische und deutsche Kultur kennenlernen können. Wir wollen uns weiterhin gegenseitig besuchen und dies Haus mit Leben erfüllen.

Mein Dank gilt all denen, die sich in den vergangenen 50 Jahren für dieses großartige Projekt engagiert haben!

Ich würde mich sehr freuen, in den nächsten Jahren viele von Ihnen in meiner Heimatstadt Hemmoor begrüßen zu dürfen.

Meine Damen und Herren, ich wünsche Ihnen und uns nun viel Freude bei der heutigen Veranstaltung und hoffe auf die nächsten 50 Jahre lebendige und fruchtbare Dreieckspartnerschaft zwischen Couhé, Swaffham und Hemmoor.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Bürgermeister von Swaffham

Ich bin erfreut, als Vertreter der Bürger unserer Stadt zu diesem 50. Geburtstag der Verschwisterung hier sein und zu Ihnen allen sprechen zu können. Diese Besuche sind für uns etwas ganz Besonderes: wir schätzen die engen Verbindungen sehr, die über so viele Jahre aufrecht erhalten wurden. Für mich persönlich ist es der erste Besuch hier, und meine Frau und ich und alle unsere Mitreisenden sind sehr dankbar für die Freundschaft und Gastlichkeit, mit der Sie uns immer wieder aufnehmen.

Ich entschuldige mich für meine nicht vorhandenen französischen und deutschen Sprachkenntnisse, aber ich habe leider in der Schule nie Fremdsprachenunterricht genossen.

In Swaffham sind wir im Moment sehr beschäftigt. Wir nehmen im Stadtzentrum wichtige Verschönerungsarbeiten vor in der Hoffnung, neue Wohngebiete entwickeln zu können; wir legen einen “Nachbarschaftsplan“ auf und organisieren verschiedene Veranstaltungen. Der Plan ist wichtig, um unserer Stadt größeren Einfluss in Planungsangelegenheiten zu verschaffen, und damit für die zukünftige Entwicklung der Stadt. Unsere Bürger sind ausführlich beteiligt worden, und wir werden ein Referendum abhalten, um den Plan zu verabschieden.

Ein kurzer Hinweis auf den Brexit: wie Sie wissen, ist unser Land geteilter Meinung darüber, wie es auf der politischen Ebene weitergehen soll. Trotz unserer individuellen Sichtweisen begrüßen wir wirklich viele unserer Verbindungen mit Ihnen. Ich hoffe, dass Sie nicht glauben, wir mögen Sie nicht mehr! Was auch immer geschehen wird, die Freundschaft und Verständigungsbereitschaft zwischen den Menschen wird fortbestehen.

Ich hoffe sehr, dass unsere Städte sich weiter positiv entwickeln. Stadtzentren in England werden von der Zunahme des Internet-Handels stark beeinträchtigt. Vermutlich geht es Städten in Frankreich und Deutschland ebenso. Wir sind bemüht, unsere Stadt so lebendig und vielfältig wie möglich zu erhalten. Das gleiche gilt sicher auch für Sie.

Abschließend möchte ich Ihnen noch einmal danken für Ihre Freundschaft und Gastlichkeit. Wir schätzen unsere Beziehungen zu Ihnen wirklich sehr und hoffen, dass

sie lange fortbestehen werden. · ·

Mr Colin Houghton. Swaffham Town Mayor 2018/19

Quästorin des Europäischen Parlaments

Ein mutiges Europa

Sehr geehrte Frau Präfektin,

sehr geehrter Herr Abgeordneter, sehr geehrte Frau Kreisrätin,

sehr geehrter Herr Präsident des Gemeindeverbands, sehr geehrte Herren Bürgermeister,

sehr geehrte Damen und Herren,

heute feiern wir das 50-jährige Bestehen der Partnerschaft zwischen drei Gemeinden in Frankreich, Deutschland und dem Vereinigten Königreich, die ein außerordentlich schöner Ausdruck europäischer Freundschaft und Brüderlichkeit ist.

Genauso wie gestern brauchen wir auch heute diese Art einzigartiger grenzüberschreitender Beziehungen, um das europäische Aufbauwerk fortzusetzen und neu zu beleben.

Selten stand unser Kontinent so vielen Herausforderungen wie heute gegenüber, die unsere Zukunft prägen werden: Terrorismus, Kriege und die Migrationsbewegungen, die sie auslösen, der Klimawandel, aber auch die Angleichung der sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen in Europa.

Für diese globalen Herausforderungen gibt es keine anderen als globale Lösungen: Das bedeutet, dass sie auf europäischer Ebene gefunden werden müssen.

Sie müssen in einer Union gefunden werden, die sehr schnell größer geworden ist, weil sie für die, die sich außerhalb von ihr befanden, einen Leuchtturm der Demokratie und der Freiheit darstellte.

Demokratie und Freiheit – das sind Werte, auf die viele unserer europäischen Freunde lange Jahre hatten verzichten müssen.

Nur mit Hilfe der Beziehungen zwischen unseren Gemeinden und unseren Bürgern wird es uns gelingen, die uns gestellten Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen und das Europa von morgen zu bauen.

Am Vorabend der Europawahl wünsche ich mir von ganzem Herzen, dass wir uns alle an der Wiederbelebung unseres Europas beteiligen; dabei kommen uns die langjährigen Beziehungen zwischen unseren Gemeinden zugute. Ungeachtet von Parteizugehörigkeiten müssen wir uns dafür einsetzen, dass unser europäisches Projekt des Friedens und der Brüderlichkeit fortgesetzt wird.

Das Europäische Parlament ist ein sehr schönes Beispiel für die Koexistenz der unterschiedlichen Kulturen und Geschichten unseres Kontinents. Für unsere Zusammenarbeit ist es von entscheidender Bedeutung, diese engen Beziehungen aufrechtzuerhalten. Ich kann Sie darin nur bestärken!

Schon der Gründungsvater der Europäischen Union, Jean MONNET, sagte: ,,Wichtig ist nicht, ob man Pessimist oder Optimist ist, sondern dass man entschlossen ist.“

Europa braucht unsere unerschütterliche Entschlossenheit!

Mein herzlicher Glückwunsch gilt allen lokalen Akteuren, die hier anwesend sind, und allen Bürgern, die sich seit 50 Jahren für diese Partnerschaft einsetzen, die ein großartiges und inspirierendes Beispiel für Zusammenarbeit ist!

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

 

 

Jubiläumsfeier anlässlich des 50jährigen Bestehens der Verschwisterung weiterlesen

Schülerin geht eine Weile in Couhé zur Schule

Im Zuge eines Jugendaustausches fährt eine Schülerin zu einer Gastfamilie nach Couhé. Und es erfolgt der anschließende Gegenbesuch. Hierzu hat die Niederelbe-Zeitung am 19. Januar 2018 den folgenden Artikel veröffentlicht:


Besuch im Jubiläumsjahr

Friederike reist nach Frankreich / Seit 50 Jahren Partnerschaft zwischen Couhé, Hemmoor und Swaffham

Schülerin geht eine Weile in Couhé zur Schule weiterlesen

Wollen Sie mitfahren?

In der Zeit vom 22,/23. September 2018 findet ein Verschwisterungstreffen in Couhé/Frankreich statt. Dieses Mal gibt es sogar einen besonderen Anlass:

das 50-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft

zwischen Couhé, Swaffham/England und Hemmoor.

Die Gemeinde Couhé hat aus den Partnerstädten jeweils eine Delegation von bis zu 30 Personen eingeladen.  Wenn Sie daran teilnehmen möchten, bewerben Sie sich doch bei der Stadt Hemmoor. Die Anmeldung kann über Frau Tohoff erfolgen.

Telefon: 04771-602 143
eMail: a.tohoff@hemmoor.de

Fahrtermine und weitere Einzelheiten können Sie dann dort besprechen.

Nur Mut!